Das Pringle-Manöver ist eine gängige Operationstechnik, bei der das in die Leber fließende Blut vorübergehend abgeklemmt wird. Das Pringle-Manöver ist ein Verfahren, um die Blutversorgung der Leber während einer Leberoperation zu stoppen. Über dem hepatischen Gefäßstiel, dem Kanal, der den Lebergang, die Leberarterie und die Pfortader enthält, wird eine Klemme angebracht.
Die Leberarterie und die Pfortader sind die Blutgefäße, die Blut zur Leber transportieren. Die Leberarterie transportiert das sauerstoffreiche Blut zur Leber, während die Pfortader das nährstoffreiche Blut aus dem Verdauungstrakt bringt. Die Leber verarbeitet das Blut aus der Pfortader, nimmt die Nährstoffe auf und entfernt die Giftstoffe.
Das Pringle-Manöver ist nach J. Hogarth Pringle benannt, der 1908 erstmals die Technik zur Minimierung des Blutverlusts während einer Leberoperation beschrieb. Heute ist es ein Standardverfahren bei jeder Leberoperation. Der Eingriff wird als Notfallmaßnahme in Operationen bei Bauchverletzungen durchgeführt.
Das Pringle-Manöver wird durchgeführt, um den Bluteinstrom in die Leber während einer Operation zu stoppen. Dies minimiert den Blutverlust und den daraus resultierenden Transfusionsbedarf.
Das Pringle-Manöver wird bei vielen Operationen standardmäßig durchgeführt, wie zum Beispiel:
Das Pringle-Manöver ist eine Technik, die bei großen Bauchoperationen durchgeführt wird, an denen das Gallensystem beteiligt ist. Die Technik kann während einer offenen oder einer laparoskopischen Operation angewendet werden. Der Patient befindet sich während des Eingriffs in Vollnarkose.
Vor der Operation der Patient
Das Pringle-Manöver hat die mit Leberoperationen verbundenen Risiken aufgrund übermäßiger Blutungen stark reduziert. Zu den Komplikationen, die bei Pringle-Manövern auftreten können, gehören:
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